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	<title>Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</title>
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	<description>Ihr Partner bei unerfülltem Kinderwunsch</description>
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	<title>Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</title>
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		<title>Willkommen Dr. med. Julia Böttge &#8211; unsere neue Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2024/10/31/willkommen-dr-med-julia-boettge-unsere-neue-fachaerztin-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doreen Koschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 16:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass Dr. med. Julia Böttge ab dem 04. November 2024 in unserem Team begrüßen zu dürfen! Dr. Böttge ist eine erfahrene Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und verstärkt unser Praxis-Team für Fertilität mit umfassender Expertise in den Bereichen Hormonstörungen, Insemination, Kryokonservierung, psychologische Grundversorgung sowie IVF/ICSI und Social Freezing. Dr. Böttge hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass Dr. med. Julia Böttge ab dem 04. November 2024 in unserem Team begrüßen zu dürfen! Dr. Böttge ist eine erfahrene Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und verstärkt unser Praxis-Team für Fertilität mit umfassender Expertise in den Bereichen Hormonstörungen, Insemination, Kryokonservierung, psychologische Grundversorgung sowie IVF/ICSI und Social Freezing.</p>
<p>Dr. Böttge hat an der Eberhard Karls Universität Tübingen Humanmedizin studiert und ihre fundierte klinische Erfahrung u.a. in der Universitäts-Frauenklinik Tübingen und im Helios Klinikum Berlin-Buch gesammelt. Durch ihre langjährige Tätitgkeit im Bereich der Reproduktionsmedizin und ihr Engament für eine individuelle Patientenbetreuung bereichert sie unser Team auf besondere Weise.</p>
<p>Wir heißen Dr. Böttge herzlich willkommen und freuen uns darauf, Ihnen mit ihrer Unterstützung weiterhin eine einfühlsame und kompetente Betreuung auf höchstem medizinischen Niveau zu bieten.</p>
<p>Dr. Susann Kreuz, 31.10.2024<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6967" src="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2024/10/Julia_Boettge-750x500.jpg" alt="" width="750" height="500" /></p>
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		<title>Fertilitätserhalt bei Brustkrebs – Erhöht die Hormonstimulation mein Risiko?</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2023/06/26/fertilitaetserhalt-bei-brustkrebs-erhoeht-die-hormonstimulation-mein-risiko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doreen Koschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 07:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Behandlung einer Brustkrebserkrankung durch Chemotherapie und Bestrahlung führt häufig zu einer deutlichen Einschränkung der Fruchtbarkeit. Deshalb besteht die Möglichkeit des „Medical Freezing“. Dabei werden Eizellen hormonell stimuliert, entnommen und eingefroren. Aber ist das auch sicher? Oder erhöht sich dadurch das Risiko einer Rückkehr der Erkrankung oder verringert sich die Überlebensrate? Eine neue schwedische Studie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behandlung einer Brustkrebserkrankung durch Chemotherapie und Bestrahlung führt häufig zu einer deutlichen Einschränkung der Fruchtbarkeit. Deshalb besteht die Möglichkeit des „Medical Freezing“. Dabei werden Eizellen hormonell stimuliert, entnommen und eingefroren. Aber ist das auch sicher? Oder erhöht sich dadurch das Risiko einer Rückkehr der Erkrankung oder verringert sich die Überlebensrate?</p>
<p>Eine neue schwedische Studie (Marklund et al. aus dem Jahr 2022) bekräftigt die bisherigen Erkenntnisse: Die Untersuchung von 2 Gruppen von Frauen mit Brustkrebs, die vor der Therapie eine Eizellentnahme durchführen (1. Gruppe ohne Hormonstimulation, 2. Gruppe mit Hormonstimulation) zeigte nach 5 Jahren keinen Unterschied bezüglich der Überlebens- und Rezidivrate. Es ist also immer wichtig, sich vor einer Brustkrebsbehandlung über die Möglichkeit des Fertilitätserhalts beraten zu lassen.</p>
<p>Dr. Susann Kreuz, 26.06.2023 (Quelle: National Libary of Medicine, Fertilitätserhaltung bei Brustkrebs – ein Risiko?, Kathrin Hartwig <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9839816/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9839816/</a>)</p>
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		<title>Kinderwunsch und Jod</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2023/05/22/kinderwunsch-und-jod/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doreen Koschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 12:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Jodmangelgebiet – schätzungsweise 35-45% aller Frauen im gebärfähigen Alter nehmen zu wenig Jod ein. Studien haben gezeigt, dass die Jodversorgung schwangerer Frauen mit der kognitiven Funktion des Kindes korreliert – d.h. Kinder von Müttern mit Jodmangel haben einen bis zu 11 Punkte niedrigeren Intelligenzquotienten als Kinder, deren Mütter ausreichend Jod in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Jodmangelgebiet – schätzungsweise 35-45% aller Frauen im gebärfähigen Alter nehmen zu wenig Jod ein. Studien haben gezeigt, dass die Jodversorgung schwangerer Frauen mit der kognitiven Funktion des Kindes korreliert – d.h. Kinder von Müttern mit Jodmangel haben einen bis zu 11 Punkte niedrigeren Intelligenzquotienten als Kinder, deren Mütter ausreichend Jod in der Schwangerschaft eingenommen haben!</p>
<p>Frauen mit Kinderwunsch bzw. Schwangere, die regelmäßig Fleisch und Fisch essen, benötigen 150-200µg Jodid pro Tag zusätzlich. Diese Menge ist in der Regel in den Folsäurepräparaten, die bei Kinderwunsch und Schwangerschaft eingenommen werden sollen, enthalten. Vegetarierinnen und Veganerinnen haben einen höheren Bedarf an Jodzufuhr.</p>
<p>Ein niedriger TSH-Wert und/oder eine Hashimoto-Thyreoiditis sind KEINE Kontraindikation für Jod – im Gegenteil! Lediglich Frauen mit Morbus Basedow sollten auf die zusätzliche Jodeinnahme verzichten.</p>
<p>Dr. Wilkening, 22.05.2023</p>
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		<item>
		<title>Wie relevant ist das Alter des Vaters bei der Assistierten Reproduktion (ART)?</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2023/04/17/wie-relevant-ist-das-alter-des-vaters-bei-der-assistierten-reproduktion-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doreen Koschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 13:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überall auf der Welt steigt der Anteil der Kinder, der mittels Techniken der Assistierten Reproduktion gezeugt werden. Gleichzeitig steigt auch das Alter der Menschen, die diese Therapien in Anspruch nehmen. Schon länger gibt es Hinweise, dass auch das Alter der Väter bei der Entwicklung der Kinder eine Rolle spielen kann. Eine französische Arbeitsgruppe hat nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2023/04/17/wie-relevant-ist-das-alter-des-vaters-bei-der-assistierten-reproduktion-art/">Wie relevant ist das Alter des Vaters bei der Assistierten Reproduktion (ART)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überall auf der Welt steigt der Anteil der Kinder, der mittels Techniken der Assistierten Reproduktion gezeugt werden. Gleichzeitig steigt auch das Alter der Menschen, die diese Therapien in Anspruch nehmen. Schon länger gibt es Hinweise, dass auch das Alter der Väter bei der Entwicklung der Kinder eine Rolle spielen kann. Eine französische Arbeitsgruppe hat nun 111 Studien zu diesem Thema systematisch ausgewertet, um einen Überblick zu erhalten über das Morbiditätsrisiko von Kindern älterer Väter, insbesondere über mögliche Zusammenhänge zwischen dem männlichen Alter bei ART, der männlichen Reproduktionsgesundheit und der Gesundheit der Nachkommen. Die Arbeitsgruppe stellte eine starke Korrelation zwischen dem fortgeschrittenen väterlichen Alter und einigen Spermienparametern fest. Auch die Häufigkeit einiger autosomal-dominanter Erbkrankheiten und neurologische Entwicklungsstörungen waren erhöht (z.B. Achondroplasie bei Vätern &gt;50 12x höher als bei Vätern &lt;20 Jahre, Autismus bei den Nachkommen 5,8x häufiger, Schizophrenie 1,7x häufiger. Auf das Risiko für spontane Fehlgeburten sich das Alter der Väter nicht auszuwirken. Zusammengenommen sei laut den Forschern das erhöhte Risiko für das Auftreten von Pathologien bei Kindern älterer Männer bei weitem nicht so groß wie die Risiken, die mit fortgeschrittenem mütterlichen Alter einhergehen. Für einzelne Erkrankungen ist es jedoch vorhanden und sollte diskutiert werden.</p>
<p>Dr. Wilkening, 17.04.2023 (Quelle: Gourinat A et al. Andrology 2023)</p>
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		<title>Folsäure und Kinderwunsch</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2023/03/02/folsaeure-und-kinderwunsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doreen Koschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 13:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folsäure und Eisen sind wichtig für die Blutbildung. Diese Nähstoffe sind auch unverzichtbar für die Neubildung, Teilung und für den Stoffwechsel der Zellen. Zahlreiche Studien beweisen, dass die Einnahme von 800 yg Folsäure pro Tag, wie in verschiedenen Multivitaminpräparaten vorkommend, das Risiko für sogenannte Neuralrohrdefekte beim Föten (sog. offener Rücken) um 90% und das Risiko [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2023/03/02/folsaeure-und-kinderwunsch/">Folsäure und Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Folsäure und Eisen sind wichtig für die Blutbildung. Diese Nähstoffe sind auch unverzichtbar für die Neubildung, Teilung und für den Stoffwechsel der Zellen.<br />
Zahlreiche Studien beweisen, dass die Einnahme von 800 yg Folsäure pro Tag, wie in verschiedenen Multivitaminpräparaten vorkommend, das Risiko für sogenannte Neuralrohrdefekte beim Föten (sog. offener Rücken) um 90% und das Risiko sog. kongenitaler Herzfehler um 40% reduzieren. Das Fehlbildungsrisiko wird um mindestens 70% gesenkt.</p>
<p>Weitere Publikationen zum Thema zeigen ein deutlich geringeres Risiko für Tot- und Fehlgeburten. Daher raten wir allen unseren Patientinnen, zur frühzeitigen und regelmäßigen Einnahme solcher Präparate, da eine ausreichende Versorgung aus, selbst gesündester, Nahrung nicht gewährleistet ist.<br />
Dr. Peet, 02.03.2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2023/03/02/folsaeure-und-kinderwunsch/">Folsäure und Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kongressnachrichten vom 45. International Dexeus Forum in Barcelona 20.10.-22.10.2022  “ART towards the future”</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2022/11/02/kongressnachrichten-vom-45-international-dexeus-forum-in-barcelona-20-10-22-10-2022-art-towards-the-future/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cschaible]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 10:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2022/11/02/kongressnachrichten-vom-45-international-dexeus-forum-in-barcelona-20-10-22-10-2022-art-towards-the-future/">Kongressnachrichten vom 45. International Dexeus Forum in Barcelona 20.10.-22.10.2022  “ART towards the future”</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-image grve-align-left" style="">  <div class="grve-image-wrapper"><img decoding="async" width="1908" height="559" src="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/imagendexeus_web.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/imagendexeus_web.png 1908w, https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/imagendexeus_web-768x225.png 768w, https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/imagendexeus_web-1536x450.png 1536w" sizes="(max-width: 1908px) 100vw, 1908px" />   </div></div><div class="grve-element grve-text">
			<h3>Add-ons in der Reproduktiosmedizin</h3>
<p>Reproduktionsmedizinische Massnahmen sind zeitaufwändig, psychisch herausfordernd und teuer.<br />
Häufig werden bei der Therapieplanung Zusatzmassnahmen angeboten, die die Schwangerschaftsrate erhöhen, oder die Abortrate senken sollen. Die Wirksamkeit dieser Add-ons sind oft wissenschaftlich ungenügend erforscht und oft nicht oder nur fraglich wirksam. Der Patientin werden sie aber dennoch angeboten und als Selbstzahlerleistung in Rechnung gestellt.</p>
<p>In einer der vielen interessanten Vorträge diskutierte Prof. Kersti Lundin (Reproduktionsmedizin an der Universität Göteborg) über die Verwendung dieser Zusatzmaßnahmen, die allen Patienten begegnen, wenn sie sich in Behandlung ihres unerfüllten Kinderwunsches begeben.<br />
Nach einer Sendung der BBC-Panorama 2016 „Hype or Hope“, die den weitverbreiteten Gebrauch solcher unbewiesenen und teuren Zusatzmassnahmen offenbarte, machten sich verschiedene Fachgesellschaften daran, graduelle Empfehlungen für diese zu entwickeln. Eine Liste von Add-ons neben einer plakativen Ampel sollte Patienten dazu dienen, selbst besser einschätzen zu können, für welche Add-ons sie sich vielleicht entscheiden könnten und für welche nicht.</p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-image grve-align-center" style="">  <div class="grve-image-wrapper"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/green-traffic-light.png" class="attachment-full size-full" alt="" />   </div></div></div></div><div class="grve-column wpb_column grve-column-5-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p><strong>Green</strong> &#8211; A green rated add-on has<strong> more than one high quality RCT</strong> which shows that the procedure is effective at improving the chances of having a baby for most fertility patients. These treatment add-ons may be routinely used in fertility treatments and information on these can be found elsewhere on our website, for example the use of <a class="hfea-v2 teal-white" title="Intracytoplasmic sperm injection (ICSI)" href="https://www.hfea.gov.uk/treatments/explore-all-treatments/intracytoplasmic-sperm-injection-icsi/" target="_blank" rel="noopener">intracytoplasmic sperm injection (ICSI)</a> if the cause of infertility is sperm related. Therefore, green rated add-ons will not be included in this review list.</p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-image grve-align-center" style="">  <div class="grve-image-wrapper"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/amber-traffic-light.png" class="attachment-full size-full" alt="" />   </div></div></div></div><div class="grve-column wpb_column grve-column-5-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p><strong>Amber</strong> &#8211; We give an amber symbol for an add-on where there is <strong>conflicting evidence from RCTs</strong> to show that an add-on is effective at improving the chances of having a baby for most fertility patients. This means that the evidence is not conclusive and further research is required, and the add-on should not be recommended for routine use.</p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-image grve-align-center" style="">  <div class="grve-image-wrapper"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://fertilitaet.de/wp-content/uploads/2022/11/red-traffic-light.png" class="attachment-full size-full" alt="" />   </div></div></div></div><div class="grve-column wpb_column grve-column-5-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p><strong>Red</strong> &#8211; We give a red symbol for an add-on where there is <strong>no evidence from RCTs</strong> to show that it is effective at improving the chances of having a baby for most fertility patients.</p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p>Quelle: <a href="https://www.hfea.gov.uk/treatments/treatment-add-ons/">https://www.hfea.gov.uk/treatments/treatment-add-ons/</a></p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p>Beispiele wohl unwirksamer Add-ons:</p>
<p><u>Time-lapse Inkubatoren</u>: Die Dauerbeobachtung der Embryonen soll eine Verbesserung der Therapieaussichten bewirken. Tatsache ist aber, dass es bis heute keinen wissenschaftlichen Beleg für eine Verbesserung der Schwangerschaftsrate gibt. Diese Inkubatorten sind praktisch und könnten eine bessere Embryonenauswahl erlauben. Deren hoher Preis erfordert aber die Umlage auf die Behandlungskosten.</p>
<p><u>Genetisches Testen der Embryonen (PGT-A) / Aneuploidiescreening:</u>Beobachtungsstudien der Kinder nach PGT-AS haben keine negativen Folgen für die Kinder ergeben.<br />
Gegebene Empfehlung: Basierend auf dem aktuellen Kenntnisstand findet man keine Verbesserung der Lebendgeburtenrate oder der Verringerung der Abortrate. Daher wird derzeit die Routineanwendung nicht empfohlen. Weitere Forschungsarbeit ist von Nöten.</p>
<p><u>Immunologische Therapien</u>: Obwohl es vollkommen klar ist, dass wichtige immunologische Abläufe im Zusammenhang mit der Implantation stattfinden, gibt es derzeit noch keinerlei verlässliche Studiendaten, die die immunologische Therapie als wirksam zeigen. Solche Therapien sollten höchstens zu Studienzwecken (unentgeltlich) angeboten werden.</p>
<p><u>Aspirin, ASS</u>: keine Verbesserung der Schwangerschaftsrate</p>
<p><u>Heparin:</u> Obwohl Heparin, ggf. in Kombination mit ASS, bei gewissen Blutgerinnungsstörungen einen positiven Effekt zu haben scheint, ist eindeutig, dass Heparin OHNE eine Gerinnungsstörung keinen Vorteil bringt.</p>
<p><u>PICSI/ IMSI:</u> Ob die Auswahl von Spermien vor ICSI durch hochauflösendes Mikroskopieren einen Vorteil bringt, ist sie noch wissenschaftlich fragwürdig.</p>
<p><u>Scratching:</u> Inwiefern die gezielte Verletzung der Gebärmutterschleimhaut Vorteile bringt, ist extrem umstritten und sollte eher auf Anwendung in Studien begrenzt werden.</p>
<p><u>Assisted Hatching</u>: Auch hier sind die Studienergebnisse sehr widersprüchlich. Eine breite Anwendung sollte nicht stattfinden.</p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-divider" style="padding-bottom: 25px;"><div class="grve-dashed-line-divider grve-border"></div></div><div class="grve-element grve-text">
			<p>Als Resumeé verblieben lediglich 2 Add-ons, welche als wirksam oder – unter bestimmten Voraussetzungen – möglicherweise wirksam eingeschätzt werden.</p>
<ol>
<li>Hyaluronsäure: Der Zusatz von Hyaluronsäure (Embryo Glue) zum Kulturmedium ca. 10 Minuten vor dem Embryotransfer scheint die Lebendgeburtenrate zu erhöhen. Da in Studien aber die Mehrlingsrate deutlich erhöht war, wird die Anwendung ausschließlich für den SET (Single Embryo Transfer) empfohlen.</li>
<li>Die <u>Verwendung von DHEA </u>scheint in manchen Personengruppen zu einer leichten Verbesserung der ovariellen Leistung zu führen. Weitere Studien laufen.</li>
</ol>
<p>Gegenwärtig arbeitet die ESHRE (European Society for Human Reproduction) an einer aktualisierten Stellungnahme, die noch Ende 2022 veröffentlicht werden könnte.</p>
<p>Dr. Peet, Barcelona, 22.10.2022</p>

		</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2022/11/02/kongressnachrichten-vom-45-international-dexeus-forum-in-barcelona-20-10-22-10-2022-art-towards-the-future/">Kongressnachrichten vom 45. International Dexeus Forum in Barcelona 20.10.-22.10.2022  “ART towards the future”</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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		<title>Hashimoto und Kinderwunsch</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2022/09/27/hashimoto-und-kinderwunsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cschaible]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 11:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird von Patientinnen vermutet, dass deren Schilddrüsen Autoimmunerkrankung (Hashimoto) ihre Chancen verschlechtert, erfolgreich eine Schwangerschaft zu erreichen und auszutragen. Es wird oft vermutet, dass schon erhöhte Schilddrüsen-Antikörper (TPO) allein und normale TSH-Werte (innerhalb der Grenzwerte, also euthyrot) den Einsatz von L-Thyroxin erfordern. Eine aktuelle, im „Lancet &#8211; Diabetes and Endocrinology“ veröffentlichte Studie gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2022/09/27/hashimoto-und-kinderwunsch/">Hashimoto und Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird von Patientinnen vermutet, dass deren Schilddrüsen Autoimmunerkrankung (Hashimoto) ihre Chancen verschlechtert, erfolgreich eine Schwangerschaft zu erreichen und auszutragen. Es wird oft vermutet, dass schon erhöhte Schilddrüsen-Antikörper (TPO) allein und normale TSH-Werte (innerhalb der Grenzwerte, also euthyrot) den Einsatz von L-Thyroxin erfordern.</p>
<p>Eine aktuelle, im „Lancet &#8211; Diabetes and Endocrinology“ veröffentlichte Studie gibt hierzu Antworten:<br />
In dieser internationalen multicenter Studie wurden 187 Frauen mit 2 oder mehr Fehlgeburten und positivem TPO entweder mit L-Thyroxin oder Placebo behandelt.<br />
Ergebnis: In beiden Patientinnengruppen waren die Raten an Lebendgeburten gleich hoch.</p>
<p>Die Autoren der Studie raten daher davon ab, TPO positiven, euthyroten Frauen mit Kinderwunsch routinemäßig L Thyroxin zu verabreichen.</p>
<p>Dr. Peet, 08.08.2022</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2022/09/27/hashimoto-und-kinderwunsch/">Hashimoto und Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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		<title>Einflussfaktoren beim Embryotransfer</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2022/07/29/einflussfaktoren-beim-embryotransfer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cschaible]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe des Journals für “Reproduktionsmedizin und Endokrinologie“ vom Juli 2022 wurden Studienergebnisse zusammengefasst, bei denen verschiedene Techniken und Zusätze zum Embryotransfer beleuchtet wurden. Es konnte z. B. eindeutig gezeigt werden, dass, wenn beim Embryotransfer eine Ultraschallkontrolle erfolgt, signifikant bessere Schwangerschaftsrate zu erzielen sind. Auch die Form des Embryotransfer-Katheters hat einen eindeutigen Einfluss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2022/07/29/einflussfaktoren-beim-embryotransfer/">Einflussfaktoren beim Embryotransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe des Journals für “Reproduktionsmedizin und Endokrinologie“ vom Juli 2022 wurden Studienergebnisse zusammengefasst, bei denen verschiedene Techniken und Zusätze zum Embryotransfer beleuchtet wurden.</p>
<p>Es konnte z. B. eindeutig gezeigt werden, dass, wenn beim Embryotransfer eine <strong>Ultraschallkontrolle</strong> erfolgt, signifikant bessere Schwangerschaftsrate zu erzielen sind.<br />
Auch die <strong>Form des Embryotransfer-Katheters</strong> hat einen eindeutigen Einfluss auf die Schwangerschaftsrate, wobei die gebogenen (die der Anatomie der Frau folgen) klare Gewinner sind.<br />
Der Zusatz von <strong>Hyaluronsäure</strong> zum Transfermedium hat ebenfalls eine Steigerung der Schwangerschaftsrate zur Folge.</p>
<p>Leider scheint  der Einsatz der <strong>Akupunktur</strong> zum Zeitpunkt des Embryotransfers ohne nachweisbare Wirkung zu sein.</p>
<p>Ob die Gabe von <strong>HCG, Wachstumsfaktoren</strong> <strong>und Seminalplasma</strong> in die Gebärmutter einen Effekt haben, konnte aufgrund der mangelnden Qualität/Auswertbarkeit der entsprechenden Studien nicht eindeutig geklärt werden.<br />
Gleiches gilt für den Einsatz von <strong>Kortisonpräparaten</strong>.</p>
<p>Wichtig ist aber, dass solche Studien nie “brand aktuell“ seinen können und deren Ergebnisse auch von Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin über die Jahre beeinflusst werden können.</p>
<p>Dr. Peet 26.07.2022</p>
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		<item>
		<title>Berlin fördert ab sofort gleichgeschlechtliche weibliche Paare und verschiedengeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2021/07/19/kinderwunschbehandlung-die-stadt-berlin-foerdert-ab-sofort-gleichgeschlechtliche-weibliche-paare-und-verschiedengeschlechtliche-paare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 08:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fertilitaet.de/?p=6210</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2021/07/19/kinderwunschbehandlung-die-stadt-berlin-foerdert-ab-sofort-gleichgeschlechtliche-weibliche-paare-und-verschiedengeschlechtliche-paare/">Berlin fördert ab sofort gleichgeschlechtliche weibliche Paare und verschiedengeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<p>Zum 01. Juli 2021 wurde die Förderung des Landes Berlin für finanzielle Zuschüsse bei reproduktiven Maßnahmen erweitert. Ungewollt kinderlose Paaren haben die Möglichkeit, einen Teil der Behandlungskosten für die künstliche Befruchtung finanzieren zu lassen.<span id="more-6210"></span></p>
<p>Alle Informationen zur Förderung und den Online-Antrag finden Sie auf der <a href="https://www.berlin.de/lageso/soziales/zuwendung/foerderung-kinderwunsch/" target="_blank" rel="noopener">Internetseite des Landesamts für Gesundheit und Soziales</a> (LAGeSo): <a href="https://www.berlin.de/lageso/soziales/zuwendung/foerderung-kinderwunsch/">https://www.berlin.de/lageso/soziales/zuwendung/foerderung-kinderwunsch/</a></p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2021/07/19/kinderwunschbehandlung-die-stadt-berlin-foerdert-ab-sofort-gleichgeschlechtliche-weibliche-paare-und-verschiedengeschlechtliche-paare/">Berlin fördert ab sofort gleichgeschlechtliche weibliche Paare und verschiedengeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ACHTUNG: Neue STIKO-Empfehlungen zur Impfung Schwangerer vom 18.05.2021</title>
		<link>https://fertilitaet.de/2021/05/25/achtung-neue-stiko-empfehlungen-zur-impfung-schwangerer-vom-18-05-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ffischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 11:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fertilitaet.de/?p=6196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2021/05/25/achtung-neue-stiko-empfehlungen-zur-impfung-schwangerer-vom-18-05-2021/">ACHTUNG: Neue STIKO-Empfehlungen zur Impfung Schwangerer vom 18.05.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<h2 class="p1"><b>COVID-19-Impfung von Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch</b></h2>
<p class="p1">Die führenden deutschen Fachgesellschaften (DGGG, BLFR, DBBEF, DGPGM, DGPM, DGRM, URZ, DVR, BVF) haben eine Stellungnahme zum aktuellen Stand der Forschung bei SARS-CoV-2-Infektionen und COVID-19 in der Schwangerschaft sowie COVID-19-Impfungen von Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch veröffentlicht</p>
<hr />
<p class="p1"><em><br />
Die wichtigsten Aussagen hier in Kürze:</em></p>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div><div class="grve-section grve-row-section grve-fullwidth-background grve-padding-top-1x grve-padding-bottom-1x grve-bg-none"><div class="grve-container"><div class="grve-row grve-bookmark grve-columns-gap-30"><div class="grve-column wpb_column grve-column-1-6" ><div class="grve-column-wrapper" ></div></div><div class="grve-column wpb_column grve-column-5-6" ><div class="grve-column-wrapper" ><div class="grve-element grve-text">
			<h3>1. SARS-CoV-2-Infektionund COVID-19 in der Schwangerschaft:</h3>
<ul class="ul1">
<li class="li1">Schwangere Frauen und Wöchnerinnen mit COVID-19-Infektion zeigen im Vergleich mit nicht-schwangeren Frauen seltener Symptome, haben allerdings häufiger schwere Verläufe mit Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung und Beatmung.</li>
<li class="li1">Vorerkrankungen, mütterliches Alter über 35 und Adipositas stellen Risikofaktoren für einen schweren Infektionsverlauf dar.</li>
<li class="li1">Schwangere Frauen mit COVID-19-Infektion weisen eine höhere Frühgeburtsrate im Vergleich zu Müttern ohne Erkrankung in der Schwangerschaft auf.</li>
<li class="li1">Bei altersentsprechend niedriger Gesamt-Mortalität ist die Sterblichkeit von Schwangeren mit COVID-19 jedoch deutlich erhöht.</li>
<li class="li1">Eine mögliche prä- und perinatale Übertragung von der Mutter auf das Kind wird in einigen Fallberichten beschrieben. Neonatale Infektionen sind selten symptomatisch und die Infektionsrate ist nicht höher, wenn das Kind vaginal geboren, gestillt wird oder bei der Mutter verbleibt.</li>
<li class="li1">Durch Impf-Immunisierung gebildete Antikörper stellen nach Sezernierung in die Muttermilch einen potentiellen Infektionsschutz des Säuglings da.</li>
</ul>
<h3>2. COVID-Impfung</h3>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span style="color: #7e2622;">Aus drei Impfmonitoring-Systemen der USA (v-safe, v-safe pregnancy registry und Vaccine Adverse Event Reporting System VAERS der FDA und CDC) sind Daten zur Sicherheit von SARS-CoV-2-Impfstoffen der Hersteller BioNTech/ Pfizer und Moderne bei Schwangeren ausgewertet worden. Insgesamt wurden Daten von mehr als 35.000 Teilnehmerinnen zwischen 16 und 54 Jahren erhoben, bei denen zum Zeitpunkt der Impfung bereits eine Schwangerschaft belegt war oder diese zeitnah eingetreten ist. Die Analysen ergaben keine Hinweise darauf, dass diese beiden mRNA-Vakzine für schwangere Frauen weniger sicher sein könnten als für die weibliche Normalbevölkerung. Auch Fehlgeburten waren nicht häufiger als in vergleichbaren Populationen ungeimpfter Frauen. Die Ergebnisse stammen aus einer Registeranalyse und sind als vorläufig zu betrachten. Kontrollierte Plazebo kontrollierte Studien mit Schwangeren stehen aus. Dennoch werden diese Ergebnisse von Experten als Grundlage für eine mögliche Entscheidungsfindung zur Frage der Impfung von Schwangeren gesehen.</span></li>
<li class="li1">Tierexperimentelle Untersuchungen des Impfstoffherstellers Moderne berichteten keinen negativen Effekt auf die weibliche Fertilität, die embryonale/ fetale oder die nachgeburtliche Entwicklung.</li>
<li class="li1">Spezifische Risiken durch Tot-Impfstoffe sind in der Schwangerschaft sind nicht bekannt.</li>
<li class="li1">Tierexperimentelle Daten zeigen, dass mRNA maximal für 72 Stunden an der Einstichstelle und in den ableitenden Lymphknoten zu finden ist. Das Risiko eines Einbaus in das zelleigene Genom ist nicht plausibel.</li>
<li class="li1">Der Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion für die schwangere Frau ist mit dem gleichen hohen Wirkungsgrad der Impfung anzunehmen, wie dies in den bisherigen Studien für nicht-schwangere Frauen gezeigt werden konnte.</li>
<li class="li1">Es ist nicht zu erwarten, dass das Nebenwirkungsprofil einer Impfung gegen COVID-19 bei Schwangeren von Nicht-Schwangeren abweicht.</li>
</ul>
<h3><span style="color: #7e2622;">3. Empfehlung zur Frage der Impfung (neu 18.05.2021)</span></h3>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span style="color: #7e2622;">Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt nun auch Schwangeren „mit einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände“, sich nach einer individuellen Abwägung gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Grund dafür ist das erhöhte Risiko schwerer Krankheitsverläufe in dieser Gruppe. Eine generelle Impfempfehlung für Schwangere gibt es von Seiten der STIKO jedoch noch nicht, auch wenn die WHO eine priorisierte Corona-Impfung von Schwangeren empfiehlt und die meisten europäischen Nachbarländer dies bereits zu umsetzen.</span></li>
<li class="li2">Für Frauen mit Kinderwunsch ist es wichtig, dass es bisher keine Hinweise darauf gibt, dass mRNA-Impfstoffe die Fertilität beeinträchtigen. Eine Schwangerschaftsverhütung nach Impfung ist nicht erforderliche. Eine „akzidentelle Impfung“ von Frauen bei noch unbekannter Schwangerschaft stellt keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch dar. Frauen, die nach der ersten Dosis des Impfstoffs schwanger werden sollten auch die zweite Dosis erhalten.</li>
</ul>

		</div>
	</div></div></div></div><div class="grve-background-wrapper"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://fertilitaet.de/2021/05/25/achtung-neue-stiko-empfehlungen-zur-impfung-schwangerer-vom-18-05-2021/">ACHTUNG: Neue STIKO-Empfehlungen zur Impfung Schwangerer vom 18.05.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://fertilitaet.de">Fertilität Kinderwunsch Endometriose Berlin</a>.</p>
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